Saftig, leuchtend und belebend: Dieser Detox-Saft aus Roter Bete, Orange, Apfel, Zitrone und Ingwer schmeckt herrlich frisch und bringt unkompliziert Leichtigkeit in den Morgen. Die natürliche Süße des Obstes trifft auf die feine Würze des Ingwers und die klare Frische der Zitrusfrüchte – ideal zum Frühstück oder als vitaminreiche Pause zwischendurch.
Zutaten
- Rote Bete — 1 mittelgroße Knolle (ca. 150 g)
- Möhre — 1 Stück
- Apfel (süß-säuerlich) — 1 Stück
- Orange — 1 Stück
- Zitrone — 1/2 Stück
- Frischer Ingwer — 10 g
- Kaltes Wasser (für den Mixer, nach Belieben) — 100 ml
Schritt-für-Schritt-Rezept
- Waschen Sie alle Zutaten gründlich. Schälen Sie Rote Bete und Möhre bei Bedarf. Vierteln Sie den Apfel und entfernen Sie das Kerngehäuse. Schälen Sie Orange und Zitrone vollständig, auch die weiße Haut. Entfernen Sie die dünne Schale vom Ingwer.
- Bei Verwendung eines Entsafters: Geben Sie Rote Bete, Möhre, Apfel, Ingwer und anschließend die Zitrusfrüchte nacheinander hinein. Verrühren Sie den fertigen Saft kurz, damit sich die Aromen harmonisch verbinden.
- Bei Verwendung eines Mixers: Schneiden Sie alles in Stücke, geben Sie die Zutaten in den Mixbehälter, fügen Sie 100 ml kaltes Wasser hinzu und pürieren Sie alles glatt. Anschließend durch ein feines Sieb oder ein Tuch abseihen und das Fruchtfleisch gut ausdrücken.
- Gießen Sie den Saft in Gläser. Nach Wunsch mit Eiswürfeln servieren. Für den frischesten Geschmack sofort nach der Zubereitung trinken.
Nährwerte (pro Portion)
| Wert | Pro Portion |
|---|---|
| Kalorien | 110 kcal |
| Eiweiß | 2 g |
| Fett | 0,5 g |
| Kohlenhydrate | 25 g |
| Ballaststoffe | 2 g |
| Zucker | 20 g |
| Natrium | 40 mg |
| Kalium | 600 mg |
| Vitamin C | 90 mg |
| Folat | 120 µg |
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Tipps und Varianten
- Milderer Rote-Bete-Geschmack: Fügen Sie 1/2 Gurke oder einen Stangensellerie hinzu — das sorgt für mehr Frische und nimmt der Erde etwas die Dominanz.
- Balance zwischen Süße und Säure: Wenn der Saft zu intensiv wirkt, geben Sie 30–50 ml Wasser dazu; bei zu viel Säure hilft 1 TL Honig oder Ahornsirup.
- Temperatur und Servieren: Kühlen Sie Obst und Gemüse vorab — so wird der Saft auch ohne Eis besonders erfrischend.
- Rote-Bete-Auswahl: Kleine, junge Knollen sind meist saftiger und schmecken feiner.
- Aufbewahrung: Am besten sofort trinken. Falls nötig, in eine dunkle Glasflasche füllen, bis zum Rand befüllen und im Kühlschrank bis zu 24 Stunden lagern. Vor dem Servieren gut schütteln.
Häufige Fragen
Kann ich den Saft auch ohne Entsafter zubereiten? Ja. Pürieren Sie alle Zutaten mit 100 ml Wasser im Mixer und seihen Sie die Mischung anschließend durch ein feines Sieb oder ein Tuch ab, wobei Sie das Fruchtfleisch gut ausdrücken.
Ist gekochte Rote Bete geeignet? Für Saft ist sie nicht die beste Wahl: Der Geschmack wird weicher, die Textur aber deutlich sämiger. Mit gekochter Rote Bete bereitet man besser einen Smoothie zu.
Womit kann ich Orange oder Zitrone ersetzen? Orange durch Mandarine oder Grapefruit, Zitrone durch Limette. Probieren Sie sich heran und passen Sie Süße und Säure nach Geschmack an.
Wie lässt sich der erdige Geschmack der Roten Bete mildern? Verwenden Sie frische, junge Rote Bete, geben Sie etwas mehr Zitrusfrüchte dazu und ergänzen Sie eine Prise frisch geriebenen Ingwer oder ein paar Minzblätter.