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Zart-krümelige Erdnussbutter-Cookies

    Diese klassischen Erdnussbutter-Cookies duften intensiv nussig, mit knusprigen Rändern und einer zart-weichen Mitte. Aus wenigen Zutaten in einer halben Stunde gebacken – ideal zu Tee, Kaffee oder einem Glas Milch. Klein, ein bis zwei Bissen – und purer Genuss!

    Zutaten

    • Butter (weich) — 100 g
    • Erdnussbutter (cremig, ohne Stückchen) — 200 g
    • Zucker — 100 g
    • Brauner Zucker — 80 g
    • Ei — 1 Stück
    • Vanilleextrakt — 1 TL
    • Weizenmehl — 190 g
    • Natron — 1/2 TL
    • Backpulver — 1/2 TL
    • Salz — 1/4 TL
    • Geröstete Erdnüsse, grob gehackt (optional) — 50 g
    • Milch (bei Bedarf, für die Konsistenz) — 1 EL

    Zubereitung

    1. Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Butter mit weißem und braunem Zucker 2–3 Minuten cremig-schaumig rühren.
    3. Erdnussbutter zugeben und weiterrühren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht.
    4. Ei und Vanilleextrakt unterrühren.
    5. Mehl, Natron, Backpulver und Salz mischen. Zur Buttermischung geben und zu einem weichen Teig verrühren. Wirkt der Teig trocken, etwas Milch einarbeiten.
    6. Gehackte, geröstete Erdnüsse unterheben (falls verwendet). Nach Wunsch den Teig 10–15 Minuten kühlen – so behalten die Cookies besser die Form.
    7. Teig zu Kugeln à 25–30 g formen, aufs Blech setzen und mit der Gabel leicht flachdrücken, dabei kreuzweise ein Muster prägen.
    8. 10–12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind; die Mitte soll weich bleiben.
    9. Cookies 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Gitter setzen und vollständig auskühlen lassen.

    Nährwerte (pro Keks)

    Parameter Wert
    Kalorien 160 kcal
    Eiweiß 4 g
    Fett 9 g
    Kohlenhydrate 16 g
    Zucker 9 g
    Ballaststoffe 1 g
    Natrium 90 mg

    Aufbewahrung & Einfrieren

    Cookies in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bis zu 5 Tage aufbewahren. Für längere Haltbarkeit einfrieren: in einen Gefrierbeutel mit Zipp legen und bis zu 2 Monate einfrieren. Zum Servieren 20–30 Minuten bei Raumtemperatur auftauen. Den Teig kann man auch portionsweise als Kugeln einfrieren und ohne Auftauen backen; Backzeit um 1–2 Minuten verlängern.

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    Tipps & Variationen

    • Intensiver Nussgeschmack: geröstete Erdnussbutter verwenden und 1–2 EL gehackte Erdnüsse in den Teig geben.
    • Weicher oder trockener: den Gargrad steuern. Herausnehmen, wenn die Mitte noch weich ist – sie zieht auf dem Blech nach.
    • Ohne braunen Zucker: durch die gleiche Menge weißen Zuckers ersetzen und 1 TL Honig für karamellige Noten zufügen.
    • Schoko-Version: 70–100 g Schokodrops oder gehackte Zartbitterschokolade unterheben.
    • Glutenfrei: Weizenmehl 1:1 durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen; bei Bedarf 1 EL Milch ergänzen.

    Häufige Fragen

    Welche Erdnussbutter eignet sich?

    Ideal ist eine klassische, cremige Erdnussbutter ohne Zusätze oder mit wenig Zucker. Natürliche Erdnussbutter vor der Verwendung gründlich durchrühren, damit sich das Öl gleichmäßig verteilt.

    Warum werden die Cookies trocken und hart?

    Meist wurden sie zu lange gebacken oder es war zu viel Mehl im Teig. Nehmen Sie die Cookies heraus, wenn der Rand gerade fest ist und die Mitte noch weich. Mehl am besten abwiegen.

    Kann man den Zucker reduzieren?

    Ja, den Gesamtzucker um 20–25 % verringern. Das Aroma wird weniger karamellig, die Textur etwas weicher.

    Wodurch lässt sich das Ei ersetzen?

    Durch ein „Leinsamen-Ei“ (1 EL geschroteter Leinsamen + 3 EL Wasser, 10 Minuten quellen lassen) oder 60 g ungesüßtes Apfelmus. Die Textur wird weicher.

    Muss der Teig gekühlt werden?

    Nicht zwingend, aber 10–15 Minuten im Kühlschrank helfen, die Form zu halten und sorgen für ein deutlicheres Gabelmuster.