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Apfelringe im knusprigen Zimt-Backteig

    Zarte Apfelringe im knusprigen Zimt-Backteig sind ein einfaches und unwiderstehlich duftendes Dessert, das in nur wenigen Minuten auf dem Tisch steht. Außen goldbraun und knusprig, innen saftig und warm gewürzt mit Zimt. Mit Puderzucker bestäubt und zu Tee, Kaffee oder Kakao serviert, schmecken sie besonders fein.

    Zutaten

    • Äpfel — 3 Stk.
    • Weizenmehl — 120 g
    • Milch — 120 ml
    • Ei — 1 Stk.
    • Zucker — 2 EL
    • Gemahlener Zimt — 1 TL
    • Backpulver — 1 TL
    • Vanillezucker — 1 TL, nach Belieben
    • Salz — 1 Prise
    • Pflanzenöl zum Ausbacken — 200–300 ml
    • Zitronensaft — 1 EL
    • Puderzucker zum Bestäuben — 2 EL

    Zubereitung

    1. Die Äpfel waschen, das Kerngehäuse mit einem Ausstecher entfernen und in etwa 6–8 mm dicke Ringe schneiden. Die Scheiben mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
    2. In einer Schüssel Mehl, Backpulver, eine Prise Salz, Zimt und Zucker vermischen. Mit einem Schneebesen gründlich verrühren.
    3. Ei und Milch in einer separaten Schüssel verquirlen, nach Belieben Vanillezucker hinzufügen.
    4. Die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten geben und zu einem glatten Teig verrühren. Die Konsistenz sollte an dicke Sahne erinnern; bei Bedarf mit etwas Mehl oder Milch anpassen.
    5. Das Öl in einer breiten Pfanne auf 170–175 °C erhitzen. Falls kein Thermometer vorhanden ist, einen Tropfen Teig hineingeben: Er sollte sofort zischen und aufsteigen.
    6. Die Apfelringe durch den Teig ziehen, überschüssigen Teig abtropfen lassen und portionsweise 1–2 Minuten pro Seite goldbraun ausbacken.
    7. Die fertigen Ringe auf Küchenpapier legen, damit überschüssiges Öl aufgesogen wird.
    8. Heiß servieren und mit Puderzucker bestäuben. Nach Wunsch mit Karamell, Honig oder geschmolzener Schokolade garnieren.

    Nährwert pro Portion

    Kalorien294 kcal
    Eiweiß5,5 g
    Fett9,8 g
    Kohlenhydrate47,3 g
    Ballaststoffe2,7 g
    Zucker17 g
    Natrium150 mg

    📹 Das Video-Rezept finden Sie auf unserem Telegram-Kanal: @schnelle_rezepte

    Tipps und Variationen

    • Am besten eignen sich säuerlich-süße, feste Äpfel: Boskoop, Granny Smith oder Elstar behalten ihre Form besonders gut.
    • Die Dicke der Scheiben ist wichtig: Zu dünne Ringe werden schnell weich, zu dicke garen nicht rechtzeitig durch.
    • Der Teig sollte glatt sein und nicht zu schnell ablaufen — die Konsistenz bei Bedarf mit Milch oder Mehl anpassen.
    • Die Öltemperatur ist entscheidend für die Knusprigkeit: Bei 170–175 °C bräunen die Ringe gleichmäßig und saugen nicht zu viel Fett auf.
    • Ohne Ei: durch 2 EL Apfelmus ersetzen. Ohne Milch: Wasser oder Pflanzenmilch verwenden.
    • Im Backofen: Die Ringe auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, leicht mit Öl bestreichen und bei 200 °C 12–15 Minuten backen, dabei einmal wenden.
    • Im Airfryer: Bei 190 °C 8–10 Minuten garen und nach der Hälfte der Zeit wenden.
    • Toppings: Zimt-Zucker, Honig, Salzkaramell, Joghurt, Nüsse oder dunkle Schokolade.

    Servieren und Aufbewahren

    Sofort servieren, solange die Apfelringe noch schön knusprig sind. Reste lassen sich bei 180 °C für 4–5 Minuten im Ofen aufwärmen. Länger als einen Tag sollte man sie nicht aufbewahren, da das Gebäck seine Textur verliert.

    Häufige Fragen

    Welche Äpfel eignen sich am besten für Apfelringe im Teig?

    Ideal sind feste, säuerlich-süße Sorten wie Granny Smith, Boskoop oder Elstar. Sie behalten ihre Form und sorgen für ein angenehmes Spiel aus Süße und Säure.

    Kann man das Rezept ohne Ei oder ohne Milch zubereiten?

    Ja. Das Ei lässt sich durch 2 EL ungesüßtes Apfelmus ersetzen, die Milch durch Wasser oder Pflanzenmilch. Die Hülle bleibt knusprig, der Geschmack mild und fruchtig.

    Wie lässt sich der Fettgehalt und die Ölmenge reduzieren?

    Bei stabilen 170–175 °C ausbacken und die fertigen Ringe auf Küchenpapier abtropfen lassen. Alternativ im Ofen oder im Airfryer zubereiten — so wird deutlich weniger Öl benötigt.