Schichten aus fein geschnittenen Auberginen, Zucchini, Tomaten und Zwiebeln auf einer samtigen Sauce aus gerösteten Paprika und Tomaten ergeben ein helles, leichtes Ratatouille mit intensiver mediterraner Aromatik. Wenig Aufwand, viel Geschmack — ideal für ein gesundes Gemüsegericht unter der Woche oder für mehrere Gäste.
Zutaten
Paprika-Tomaten-Sauce
- Zwiebel — 1 Stück
- Tomaten — 2 Stück
- Rote Paprika — 2 Stück
- Knoblauch — 3–5 Zehen
- Frische Basilikumblätter — 1 Handvoll
- Salz — nach Geschmack
- Schwarzer Pfeffer — nach Geschmack
Gemüseschichtung
- Zwiebel — 2 Stück
- Tomaten — 2 Stück
- Auberginen — 2 Stück
- Zucchini — 2 Stück
- Olivenöl — zum Anbraten und Beträufeln
Schritt-für-Schritt-Rezept
- Paprika rösten: Den Backofengrill auf 220°C vorheizen. Die Paprika auf ein Blech legen und 12–15 Minuten rösten, dabei wenden, bis die Haut schwarz wird. In einen Beutel geben oder abdecken, abkühlen lassen, dann die Haut abziehen, entkernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden.
- Die Sauce zubereiten: In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die fein gehackte Zwiebel und den Knoblauch 5–7 Minuten glasig dünsten.
- Die gewürfelten Tomaten zugeben und weitere 5–7 Minuten garen, bis sie zerfallen.
- Die gerösteten Paprika hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen, den gehackten Basilikum einrühren und 5 Minuten sanft schmoren.
- Die Sauce fein pürieren, in eine Auflaufform geben und glatt streichen.
- Auberginen, Zucchini, Tomaten und Zwiebeln in dünne Scheiben von 3–4 mm schneiden.
- Das Gemüse dachziegelartig und ordentlich über der Sauce anordnen.
- Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl beträufeln. Die Form mit Folie oder Deckel abdecken.
- Bei 180°C etwa 40 Minuten backen, bis das Gemüse weich ist. Nach Wunsch die Folie entfernen und noch 5–10 Minuten bräunen. Das Ratatouille vor dem Servieren 10 Minuten ziehen lassen.
Nährwerte pro Portion
| Kalorien | ≈ 150 kcal |
| Eiweiß | ≈ 4 g |
| Fett | ≈ 9 g |
| Kohlenhydrate | ≈ 16 g |
| Ballaststoffe | ≈ 5 g |
| Natrium | ≈ 350 mg |
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Tipps und Variationen
- Die Scheibendicke ist wichtig: 3–4 mm sorgen dafür, dass das Gemüse gleichmäßig gart und seine Form behält.
- Paprika lässt sich gut vorbereiten: Die geschälten Paprika bis zu 3 Tage im Kühlschrank in Öl mit einer Prise Salz aufbewahren.
- Für mehr Kräuteraroma beim Schmoren einen Zweig Thymian oder eine Prise getrockneten Oregano zur Sauce geben.
- Zwiebeln variieren: Statt Speisezwiebeln eignen sich auch milde oder rote Zwiebeln in den Schichten.
- Zum Servieren: köstlich warm als Beilage zu Fisch oder Huhn, oder als eigenständiges Gericht mit Brot oder Polenta.
FAQ
Kann man Ratatouille auch in der Pfanne zubereiten?
Ja. Die Sauce zunächst schmoren, dann die Gemüsescheiben in einer Pfanne mit schwerem Boden einschichten, abdecken und bei schwacher Hitze 25–35 Minuten garen, bis alles weich ist. Achten Sie darauf, dass die Sauce nicht zu stark einkocht.
Wie bereite ich Ratatouille im Voraus zu und wie erwärme ich es?
Das Gericht in der Form zusammensetzen und abdecken — im Kühlschrank hält es sich bis zu einem Tag. Vor dem Servieren nach Rezept backen. Fertiges Ratatouille unter Folie bei 160°C 10–15 Minuten erwärmen.
Womit kann man Auberginen oder Zucchini ersetzen?
Auberginen lassen sich teilweise durch Paprika oder dünn geschnittenen Kürbis ersetzen, Zucchini durch dünne Scheiben von Sommerkürbis oder gelbem Kürbis. Wichtig ist, eine gleichmäßige Scheibendicke beizubehalten.